Nachrichtendienst Twitter

Twitter Basics – Teil 1: Tipps für Anfänger

Die Microblogging-Plattform Twitter gilt als einer der schnellsten Nachrichtendienste. Mehrmals täglich werden in dem sozialen Netzwerk sogenannte Tweets mit maximal 280 Zeichen verschickt. Von morgens bis abends tauschen sich Menschen über Retweets, Mentions und Favorisierungen aus. Die passenden Hashtags erleichtern die Themensuche. In diesem Blog-Beitrag geben wir Tipps zum Tweeten. Twitter-Begriffe, die man kennen sollte Tweet...

Social Media Buzz der DAX 30-Unternehmen

Wie präsentieren sich die Zugpferde der deutschen Wirtschaft in den Social Media? Auf welchen Plattformen entsteht der meiste Buzz? Welche Kanäle nutzen die Unternehmen aktiv? Diesen Fragen geht das Social Listening-Unternehmen Brandwatch in einer aktuellen Untersuchung zu den DAX 30-Unternehmen nach, zu denen Marken wie Adidas, Lufthansa oder Volkswagen sowie B2B-Unternehmen wie Beiersdorf und Henkel...
Smartphone Instagram Snapchat

Instant-Messaging: Snapchat vs. Instagram

Ob WhatsApp, Facebook Messenger, Snapchat oder Instagram – Die Social und Messaging Apps gehören zu den beliebtesten ihrer Art. Um Snapchat gab es im letzten Jahr regelrecht einen Hype – vor allem bei jungen Internetnutzern. Doch dann launchte Instragram im Sommer 2016 die Instagram Stories und der Instant-Messaging-Dienst musste sich die Aufmerksamkeit teilen. Influencer fragen…

Social Media im Wahlkampf: So beeinflussen gezielte Facebook Ads, Social Bots und Fake News unsere Wahlentscheidung

Schon seit Längerem nehmen Soziale Medien Einfluss auf politisches Geschehen. Fake News sind beispielsweise ein inzwischen bekanntes Problem in Deutschland, Großbritannien und den USA. Trumps Art der personalisierten Beeinflussung der Wähler via Social Media ist jedoch neu.

Review – Marketing jenseits vom Mittelmaß

Wie geht man es am besten an, in einen neuen Themenbereich einzutauchen? Als erstes sollte man Anlauf nehmen, Luft holen und in das Becken springen. Denn die Praxis lehrt einen eine Vielzahl wertvoller Lektionen. Trotzdem ist niedergeschriebenes Wissen nicht zu verachten. Unzählige Leute schwimmen schließlich schon lange in besagtem Becken und haben unzählige Erfahrungen gemacht. Dass man aus diesen Erlebnissen nur die wasserfesten wählt, versteht sich von selbst. Diesen Überlegungen folgend stieß ich auf Marketing jenseits vom Mittelmaß (Gabal Verlag, 2015) und berichte Euch hier, was ich daraus Wertvolles abschöpfen konnte.

Millennials in den Social Media

Millennials – also grob zwischen 1980 und 2000 geborene Menschen – sind eine der begehrtesten Zielgruppen für Unternehmen und Marken. Vor allem die Angehörigen der ersten Dekade verfügen neben den „klassischen“ Merkmalen der Digital Natives über eine entscheidende weitere Eigenschaft: Sie verdienen inzwischen alle ganz gut und geben ihr Geld bereitwilliger aus als vorangegangene Altersgruppen. Ab 2017 werden die Millennials die Generation mit der größten Kaufkraft sein. Die große Frage ist also, wie man diese Zielgruppe – die treffend auch „Generation Y“ (englisch: „why“) genannt wird, da sie dazu erzogen wurde, Dinge nicht hinzunehmen, sondern kritisch zu hinterfragen – erreicht. Social Media sind dafür eine gute Adresse, denn die überwiegende Mehrheit der Millennials nutzt mehr als eine Plattform mehr oder weniger häufig. Beispiel Facebook: 89 Prozent verfügen über einen Facebook-Account, 73 Prozent davon nutzen die Plattform öfter als einmal pro Woche. Aber natürlich gibt es innerhalb der doch rund 20 Jahre umspannenden Altersgruppe deutlich Unterschiede in der Nutzung der sozialen Medien.

Die optimalen Posting-Zeiten – oder doch nicht?

Es gibt regelmäßig Auswertungen, wann die beste Zeit zum Posten auf diversen Social Media-Plattformen ist. Erst letzten Monat kam beispielsweise eine von Michael Kroker. Darin stellt er eine Analyse von Quicksprout vor, die unter anderem zu folgenden Ergebnissen kommt:

– Facebook: Donnerstag und Freitag zwischen 9 und 19 Uhr
– Twitter: B2B – Montag bis Freitag, B2C – Mittwoch bis Sonntag
– Instagram: Montag

Äh, ja. Grundsätzlich halte ich solche Analysen für ganz interessant – wenn man blutiger Social Media-Anfänger ist und erst einmal ein Gefühl für das Ganze bekommen möchte. Genau betrachtet spiegeln sie nämlich nur eines wider: Eine grobe Einschätzung über das Gros der Plattform-Nutzer.

Was Smileys über unsere Herkunft verraten

Ob über Whatsapp, Facebook oder SMS, rund um die Uhr chatten wir mit Freunden, Kollegen und Familie. Reine Textnachrichten sind allerdings längst out – unverzichtbar sind die dazu passenden Emojis. Sicherlich hat jeder seine persönlichen Lieblingssmileys, um die Nachricht lebendiger wirken zu lassen und Gefühle auszudrücken. Wie eine aktuelle Studie zeigt, spiegelt die Art und Weise, wie wir über Smartphones & Co. kommunizieren, jedoch auch unsere Kultur wider. Ob Herzchen von den Franzosen oder Party-Smileys bei den Spaniern, einige Nutzungsgewohnheiten überraschen uns weniger. Doch es gibt auch länderspezifische Besonderheiten, die nicht nur amüsant sind, sondern auch so einiges über Land und Leute verraten.

Warum macht die Interaction Rate das Leben der Community Manager schwer?

Der Erfolg einer Brand Page auf Facebook wird anhand von unterschiedlichen Faktoren gemessen. Neben der Anzahl an Follower, wird das Engagement der Community als wichtiges Erfolgskriterium bezeichnet. Was bringt genau Facebook dem Unternehmen? Sind die Facebook Fans auch treue Kunden, die die Produkte / Leistungen konsumieren? Vor der Herausforderung diese Fragen zu beantworten, steht jeder Community Manager mehr als nur einmal in seinem Leben.