Quelle: www.goodreads.com

Social Reading – virtuelle „book clubs“

Definition: „Ein online geführter, intensiver und dauerhafter Austausch über Texte.“

Wenn ich die Wohnung eines Freundes oder Bekannten das erste Mal betrete, ist das Erste was ich mir angucke, das Bücherregal meines Gastgebers. Was liest er, hat er Bücher, die ich auch habe? Wenn ja, was ist noch Interessantes zu finden, welche Bücher würde er empfehlen? Genau dieses Verhalten, diese Art des Stöberns in den Bücherregalen von Freunden und Bekannten, hat auch Otis Chandler dazu bewogen Goodreads zu gründen:

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„This is so Brooklyn“

Seit Januar 2014 ist Sabrina Michaeli die neue Practice Leaderin des Lifestyle Teams bei F&H Porter Novelli. Im Jahr 2004 war Sabrina bereits Praktikantin und Volontärin bei F&H Porter Novelli in München. Anschließend verbrachte sie sechseinhalb Jahre bei unserer Partneragentur in New York und ist nun seit Jahresbeginn wieder in „Good old Germany“. Wir haben mal nachgefragt, wie sie sich bei uns so eingelebt hat.

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TV-Hochamt mit Hashtag – Der Tatort und die Sozialen Medien

Für viele gehört er zu den fixen Terminen am Wochenende und manche zelebrieren ihn gar als TV-Hochamt am Sonntagabend beim Public Viewing in der Lieblingskneipe – die Rede ist vom Tatort. Der Deutschen liebstes Krimikind. Ein Urgestein des deutschen Fernsehens – seit 1970 auf Sendung. Herrlich altmodisch der Anfang mit den seit über 40 Jahren gleichen Bildern. Unverändert auch die Musik von Klaus Doldinger. Manche Dinge ändern sich eben nie… http://www.youtube.com/watch?v=k0pV2faxne4

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Mein E-Book und ich

Mein E-Reader begleitet mich nun schon über ein Jahr. Mit der Qualität und der Funktion des Kindle Paper White bin ich absolut zufrieden. Auch wenn ich mir sicher bin, dass andere Reader ihre Arbeit genauso gut machen, einen Überblick zu Testergebnissen bekommt man wie so oft auf CHIP online oder Textberichte.de. Zum überzeugten E-Book Nutzer hatte mich – nach anfänglichem Fremdeln – zum einen ein Umzug mit sehr vielen Bücherkisten gemacht. Zum anderen gefiel mir die ganz pragmatische Idee, dass es manche aktuelle Bücher gibt, die ich zwar gerne einmal lesen möchte, die mir allerdings nicht so wichtig sind, dass ich sie unbedingt in physischer Form besitzen oder gar ein zweites Mal lesen möchte.