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Digitale Warnung für reale Krankheiten

Auch wenn die Temperaturen in absehbarer Zeit wieder steigen werden und uns die Sonne endlich aus der weißen Winterhölle befreit, so hat der intensive, kalte Winter doch seine Spuren hinterlassen. Gefühlt gab es schon lange nicht mehr so viele – und lang andauernde – Krankeitswellen wie in diesem Winter. Hat es einen dann erwischt, ist es meist auch für die Umwelt schon „zu spät“. Ob in der UBahn oder im Supermarkt, das Ansteckungsrisiko ist hoch. Den von Grippeinfekten geplagten ist natürlich zu raten, bis zur vollständigen Genesung Bett und Heim zu hüten, doch das kann ganz schön langweilig sein.

www.leihdirwas.de

Generation Sharing

In unserer Gesellschaft etabliert sich ein neuer Trend, das „Sharing“. Besitzen war gestern, Teilen ist in. Warum ein eigenes Auto besitzen oder ein Zimmer in einem Urlaubshotel mieten, wenn wir auch tauschen oder teilen können. Mittlerweile gibt es zahlreiche Websites und Apps, die uns den Prozess erleichtern.

Unter Facebook.com/ibis können die Kunstwerke hochgeladen und geteilt werden.

Schlafen 2.0

Was passiert in den sieben Stunden, in denen wir schlafen?
Laut Fitforfun.de schlafen die Deutschen im Durchschnitt sieben Stunden. Das ist auch gut so und gesund, denn „wer zwischen sieben und acht Stunden schläft, lebt statistisch gesehen am längsten“. Doch was passiert in diesen sieben Stunden?

Quelle: www.turnoffyourtv.com/poemsessays/takeTHIS.jpg

Smart here, smart there, smart everywhere

Brot und Spiele – ist das, wonach sich die Menschheit immer noch sehnt? Nichts anderes als das Internet bietet heute grenzenlose Möglichkeiten dafür. Das Netz ist eine unermessliche Unterhaltungsquelle, das mittlerweile unseren Alltag prägt. Doch brauchen wir wirklich immer und überall einen Zugang zum Internet?