Beruf-Blogger

Beruf Blogger: Bloggst du schon oder arbeitest Du noch?

Die Digitalisierung und die damit verbundene Relevanzsteigerung von Social Media im Allgemeinen aber auch in der Customer Journey haben zur Formierung eines neuen Geschäftsbereichs geführt: der Blogs. Heutzutage wachsen Blogs wie Pilze aus dem Boden. Neben klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften sind Blogs mittlerweile ein unentbehrlicher Teil unserer Medienlandschaft und auch für Unternehmen eine wichtige Kraft im Medienmix. Im September 2015 belief sich die Anzahl der von WordPress-Nutzern veröffentlichten Blog-Posts auf rund 52 Millionen. Blogger unterscheiden sich aber deutlich von den klassischen Journalisten – und auch der Umgang mit ihnen sollte entsprechend anders gestaltet werden. Mit unseren goldenen Regeln werdet Ihr den Marketingansatz Blogger Relations aber sicher meistern und bei Euren Kunden punkten.

Elternblogs

Bedeutung & Einfluss von Elternblogs

Im Frühjahr habe ich im Rückblick auf die re:publica bereits das Thema Mummy und Daddy Blogger angeschnitten. Heute, etwa ein halbes Jahr später, möchte ich es gerne noch einmal aufgreifen. Denn sowohl aus der Perspektive der Blogger, als auch aus der PR-Perspektive, wird die Relevanz von Elternblogs immer wieder kritisch hinterfragt. Es sind doch nur gelangweilte Eltern, die während der Elternzeit anfangen zu bloggen – primär um Produkte abzugreifen. Oder?

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re:publica 2014 – persönlicher Rückblick Teil 1

Ich fühle mich, als wäre ich letzte Woche ins Internet gekrochen. Es ist kalt und dunkel in den Hallen der STATION Berlin. Und auf einmal bin ich so nah dran an den Bloggern, die ich eigentlich nur über Blogberichte und Instagram-Bilder kenne, an der Crème de la Crème der digitalen Szene. Weil wir in den drei Tagen so viel drinnen sind, wird uns die Natur über riesengroße Baumfotografien auf Papierbahnen nahegebracht. „Into the Wild“ ist das Thema der diesjährigen re:publica, das die digitale Elite zu „wilden“ Diskussionen einlud und sich wieder sehr schön und konsequent durch die gesamte Veranstaltung zog. Zu gern hätte ich so eine Baum-Tapete auch für unser Büro!

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Re:publica 2013 – Das Ereignis. Die Gesellschaftskonferenz.

Die Re:publica ist Reizüberflutung. Positive Reizüberflutung, wie man sie auch im Internet findet, nur offline mit Applaus und persönlichen Gesprächen. Und genau das macht diese drei Tage so wahnsinnig spannend. Während wir im Internet Zugang zu unendlich vielen Seiten und Informationen haben, stellt sich auch auf der Re:publica jeder sein individuelles Programm zusammen. Jeder der 5.000 Besucher aus mehr als 50 Ländern findet bei den rund 450 Speakern und 263 Vorträgen mit 268 Stunden Programm auf elf Bühnen eine einzigartige Vielfalt. Drei Tage lang „surfen“ wir offline zwischen Stage 1 und Workshop xy hin und her und versuchen so viel wie möglich aufzusaugen, bevor wieder alle in ihre Welten hinter die Bildschirme verschwinden und wir auf all diese Informationen nur noch digital zugreifen können. Hier in Berlin gilt es nicht als unhöflich ständig auf sein Smartphone zu starren, die Zuhörer warten permanent auf das perfekte Zitat für Twitter. Wir lauschen CEO’s, Parteimitgliedern, Netzaktivisten, Bloggern, You Tube Stars, Müttern, Journalisten und verfolgen in Echtzeit Infografiken, Tweets, Ebooks und Videos über das eben gehörte oder den Vortrag auf der Bühne nebenan.