Quelle: We heart Weddings

Quelle: We heart Weddings

Verliebt, verlobt, verheiratet. Die ersten Digital Natives sind nun seit ein paar Jahren soweit und fangen an zu heiraten. Während das eine Paar die Weiten des Internets lediglich für die Recherche nutzt, erstellt das andere gleich einen #Hashtag für die eigene Hochzeit und postet online Bilder vom intimen Hochzeitsantrag in romantischer Szenerie bis hin zu den privatesten Momenten des Hochzeitskusses. Das ist alles Geschmackssache. Fakt ist aber, dass das Internet jungen Bräuten, Trauzeugen, Brautjungfern und mitfiebernden Freunden ein endloses Angebot an Inspiration bietet. Anbei die skurrilsten und schönsten Findings aus dem Netz für die Vorfreude auf die eigene Hochzeit – ganz egal ob diese in naher oder in weiter Ferne liegt.

Digitale Pinnwand

Auf Pinterest findet man unter den Stichwörtern „Wedding“, „Hochzeit“, „Trauung“, „Bride“ oder „Ceremony“ unendlich viele wunderschöne Inspirationen & Bastelanleitungen und kann sich online – privat oder öffentlich – sein persönliches Mood-Board gestalten. Kostenlos und wunderschön, aber Vorsicht: Suchtgefahr.

Gleich weiter geht‘s natürlich auf Instagram. Immer wieder gerne werden jetzt auch #Hashtags für die eigene Hochzeit kommuniziert, damit die Bilder der Gäste gleich an einem Ort gesammelt werden.

Hochzeitsblogs

Zum Beispiel der wunderschöne Food- und Design Blog von Stefanie Luxat. Und wer es lieber offline mag, kauft sich das Buch „Einfach heiraten“ der Autorin und Bloggerin (19,99 Euro, 160 Seiten, Diana Verlag).

Tonpapierkarte mit Foto war gestern, heute entwerfen viele Paare für ihre Hochzeit ein eigenes Thema / Logo, das sich wie ein roter Faden durch alle grafischen Hochzeits-Elemente zieht. Wer Hilfe braucht, kann sich zum Beispiel von Julia aus München seine ganz persönlichen Einladungen gestalten lassen, wer es selber machen will lässt sich auf vielen tollen Blogs wie diesem, diesem oder diesem inspirieren.

Twitter-Hochzeit

Keine Gedanken um’s Outfit muss das Paar sich bei einer Twitter-Hochzeit machen. Warum der ganze Stress mit Reservierung des Standesamts, Blumenschmuck und Champagner für die ganze Familie, wenn es auch einfach über Twitter geht? In der Türkei haben Candan Canik und Mustafa Kara sich auf Twitter das Ja-Wort gegeben. Auch eine Idee.

Heiratsantrag per Infoscreen

Den Heiratsantrag zu „Marry You“ mit tanzenden Freunden, Verwandten und Nachbarn durch die Seitengassen von Portland, USA, hat auf You Tube mittlerweile knapp 2 Millionen Klicks. Etwas privater aber nicht weniger digital war der Hochzeitsantrag, der eine junge Münchenerin am U-Bahnsteig Marienplatz per Infoscreen erreicht. „Kaetchen, willst Du mich heiraten!“ steht auf dem Screen, während ihr Freund vor Kaetchen, der einfahrenden U-Bahn und schaulustigen Touristen auf die Knie geht.

Wir gratulieren herzlich und schenken einen #Hashtag

Angeblich ist es der neueste Schrei, zur Hochzeit einen #Hashtag  zu verschenken. Die Zeit Online schreibt, dass das Ziel dieses Geschenks das folgende ist: „So viele Tweets damit rauszuschicken, dass die Hochzeit ein Trend in dem Kurzmitteilungsdienst wird – also zu den meistgetwitterten Themen des Tages gehört.“

 Wahrscheinlich ist es mit der Hochzeit wie mit allen Themen. Das Internet ist einfach verdammt praktisch, um ganz tief in die Materie einzusteigen und sich sein eigenes Projekt zu gestalten. Das Thema „Hochzeit“ ist aber einfach so wunderbar emotional.

 In diesem Sinne: Grooms seeing their brides for the first time.

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